Reise blog von Travellerspoint

Die ersten Eindruecke von Guatemala und mein Projektstart

im wahrsten sinne etwas ´turbulent´ & ´heiss´ ging es in der ersten woche bereits los...

sunny 25 °C
View Latinamerica auf balegra's Reise-Karte.

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Ist es nicht wunderschoen das koloniale Antigua!!??!! Avenida del Arco mit Vulkan Agua im Hintergrund

Sonntag, 13. April:
Da ich bereits um 13 uhr in Antigua angekommen war beschloss ich das staedchen noch etwas zu erkunden und VOR ALLEM... geld abzuheben!! Ich war restlos pleite weil ich nirgends auf der reise hatte geld abheben koennen und jetzt noch Linnea geld schuldete das ich ihr an diesem abend - sie war auch in antigua - zurueckgeben sollte. Aber leider war nix da... ging nicht... no functiona! grrr... ich war fast am verhungern aber konnte nirgends einkehren und abendessen gabs ja auch nicht bei der familie! ahhhh! also wieder heim und mich ablenken dachte ich und dann meinen notgroschen suchen mit dem ich Linnea wenigstens halbwegs bezahlen konnte. Als ich dann aber heimkehrte war noch ein deutsches paerchen eingetroffen die bereits zuvor hier bei Araminta gewohnt hatten. Super - dann konnte ich wenigstens die anpumpen und das geld Linnea geben UND endlich einen Kaffee trinken gehen und was essen!! Von einem PUMP zum anderen, aber egal...

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Blick auf Antigua vom 'Cerro de la Cruz'

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Eine der zig- Ruinen in Antigua - im Hintergrund 'Obras Sociales del Hermano Pedro' (gelbes Gebaude)

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Catedral de Santiago

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Parque Central

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Parque Central

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Eine der schoensten Kirchen in Antigua - 'La Merced'

Montag, 14. April:
Ich hatte am Abend vorher noch mit meiner Projektverantwortlichen von der Partnerschule in Antigua gesprochen und musste nun um 8 erstmals in der schule sein.
Die schule ist etwas merkwuerdig auf den ersten blick. Ist eine halb offenes mit an einen garten angrenzendes gebaude das etlang der seite 4 raume hat. allerdings wird der einzelunterricht mit schuelern nicht in zimmern separat abgehalten sondern alle sitzen an kleinen tischen im selben raum?! naja, werde hier ja nicht wirklich schule machen...
Die projektverantwortliche war nett und ich dachte mir nichts weiter als sie einen anderen namen fuer das projekt gebrauchte als den den ich in einem brief zuhause mitgeteilt bekommen hatte.
Nach ein paar anmeldeformalitaeten in der schule brachte ein lehrer mich und noch eine volontaerin zum projekt wo es weiteren papierkram zu erledigen gab.
Angekommen bei 'Obras Soziales del Hermano Pedro' fielen mir die fielen behinderten menschen auf die im garten des sozialen spitals, sprich fuer leute die sich kein normales spital leisten koennen, auf. Da ich aber in einer schule eingesetzt werden sollte so viel ich bis jetzt mitbekommen hatte, machte ich mir keine weiteren gedanken. Ich hatte zwar inzwischen begriffen dass sie mich tatsaechlich in ein anderes projekt umgeteilt hatten aber es toente ziemlich aehnlich wie mein voriges - es hat eine schule, ein spital und es wird essen verteilt an arme menschen. Deshalb sagte ich gar nichts - bin ja nicht kompliziert! Ohne mir weiteres zu zeigen oder mitzuteilen hiess es dann ich solle am kommenden morgen um 8 in der schule sein die auch hier in diesem gebaude sei - o.k., no problem!
Dann hatte ich den rest des tages frei! Jupieee! Allerdings war die freude nicht von langer dauer denn ich hatte das geld was ich am vortag ausgeliehen hatte verprasst und nun wieder keinen cent in der tasche... zum glueck wurde ich morgens und mittags wenigstens gefuettert ;o)
Am nachmittag machte die schule eine stadttour fuer die neuen und Freddy, unser kleiner knubbliger Entertainer der schule (er war morgens lehrer und nachmittags jeweils fuer die unterhaltung wie z.b. salsa und ausfluege zustaendig), zeigte uns alle sehenswerten plaetze und lokale. Vorallem auch wo man ausgehen konnte und wo man wann guenstig drinks bekam, wo man shisha rauchen konnte etc... und gleich im anschluss 'beschwerte' er sich dass so viele studenten morgens nicht rechtzeitig oder sogar gar nicht zum unterricht kommen - kein wunder bei dieser einfuehrung am ersten tag!!! *g*

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na das ist doch mal ein Basketball Spielfeld mit Ambiance!!!

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mmmhhh, leckere und suesse Fruechte - nicht sauer wie bei uns!

Das mitunter wichtigste an der fuehrung (nebst der info wo man die besten desserts essen konnte... *gg*) war wie man geld abhebt mit der kreditkarte... naehmlich nicht wie sonst ueberall ueblich 'karte reinstecken, pin eingeben...' etc. sondern 'rein, raus'! darum hatte es am tag vorher nicht geklappt!
Uebergluecklich holte ich nach der fuehrung ENDLICH mein erstes eigenes lokales geld - QUETZALES, benannt nach dem Nationalvogel Guatemalas.

Dienstag, 15. April:
Um 8 stand ich also am naechsten tag wieder beim buero wo ich am tag zuvor gewesen war und wurde zur schule begleitet. Ja und dort traf mich mal erstmals ein kleinerer schock... es waren alles nur behinderte menschen da und erst dann daemmerte es mir dass es ausser einem spital fuer allgemein arme menschen hier ausserdem ein behindertenheim war das schule und unterkunft fuer menschen bietet die von der armen familie nicht daheim gepflegt werden koennen. Mein eigentlich bestaetigtes projekt war definitiv nicht gleich denn dort waere es ein 'normales' heim und eine schule gewesen... Ich wusste nicht was machen da ich ja gegen behinderte ueberhaupt nichts habe aber ich einfach nicht weiss wie ich sie behandeln soll und mich darum extrem unwohl fuehle! Aber ich war in der zwickmuehle - die hier konnten nix tun und ich musste wohl oder uebel diesen tag hier ueberstehen. Also gab ich mir einen ruck und malte mit den zwischen 18 und 70jaehrigen behinderten, half ihnen bei ihren sticktarbeiten und half beim essen geben der schwerer behinderten zusammen mit 2-3 anderen betreuerinnen. Wirklich konnte man das in keinem fall 'schule' nennen; die philosophie hier ist: die menschen stimulieren, d.h. ihnen anreize geben damit sie sich und andere spueren und wahrnehmen koennen und durch die 'arbeiten' hier in der schule sollten ihre motorischen faehigkeiten, z.b. bleistift halten, verbessert werden. Mir schien das etwas merkwuerdig weil es ueberhaupt kein konzept hatte und jeder an seinem tischchen an irgendetwas rumbastelte und es keinen gemeinsamen unterricht gab. Man haette ja singen koennen oder ein spiel machen etc... denn so behindert schienen die menschen nach naeherem hinsehen gar nicht zu sein mit ausnahme weniger. Die meisten waren einfach koerperlich sehr behindert und fast alle sassen im rollstuhl und auch richtig reden konnten sehr wenige aber einige schienen trotzdem 'wach' zu sein. Hier kam es mir aber eher vor als wolle man sie durch die arbeiten einfach ruhig stellen und ablenken damit sie nicht auf die nerven gehen?!
Naja, ich war auf jedenfall froh als mittag war. Ich ging dann zum buero und fragte ob es denn noch andere einsatzmoeglichkeiten hier in der 'anlage' gab denn ich erinnerte mich dass auch von einem kinderhort gesprochen worden war. Und tatsaechlich, da nur sehr wenige volontaere mit behinderten arbeiten wollen ist ueberall ein mangel - bei den kindern zwar am wenigsten - aber man ist deshalb hier sehr flexibel und so durfte ich am nachmittag mal in den anderen sektor rein schauen.
Es war aber zuerst mal auch ein ziemlicher schock die armen geschoepfchen - von der groesse her von baby bis ca. 1,20 - lagen in eisernen gitterbetten die aussahen wie gefaengnisse!! Es gibt 2 sektoren die beide einen gemeinsamen hof haben. Im einen sind 48 kleinere kinder, im anderen 20 groessere kinder. Ausser flaeschen geben ueber die gitterstaebe hinweg konnte ich nicht viel tun. Ich hatte mich aber am spaeteren nachmittag fuer eine tour eingeschrieben damit ich endlich mal sehen konnte was es hier in dieser anlage sonst noch gab.
Es gibt verschiedene sektoren - einen fuer juengere damen, einen fuer aeltere, einen fuer juengere herren und einen fuer aeltere und dann eben den kindersektor. Alles sah nicht sehr fruendlich aus und war durch gittertore voneinander getrennt. Als ich einige der 'schueler' vom morgen wiedersah in ihren sektoren wo sie nachmittags und abends verbringen merkte ich bereits dass die anfaengliche hemmung etwas weniger war.

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Einer der Moenche im christlich gefuehrten 'Spital' (Heim) im Kindersektor

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Obras Sociales del Hermano Pedro - etwas aeltere kinder

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Obras Sociales del Hermano Pedro - ein Schueler beim zeichnen

Am abend entschloss ich mich dass das so nicht sein konnte - ich musste der schule sagen dass das nicht geht. Es ist nicht einfach ein anderes aehnliches projekt sondern doch was ganz anderes und es hatte doch einfach keinen wert wenn ich mich so unwohl fuehlte! Jawohl, ich werde sagen dass ich wechseln werde!! das erzaehlte ich auch meiner gastmutter beim abendessen und so ging ich halbwegs zufrieden aber immer noch aufgewuehlt von den ereignissen des tages ins bett. Nach 10 minuten zitterte das ganze haus!!! dann wurde es immer staerker und der boden bebte so stark dass die badezimmertuere bedrohlich hin und her schwenkte! RAUS, RAUS, RAUS hoerte ich meine Gastomi schreien und obwohl ich mich zuerst hatte beruehigen wollen weil ich wusste dass es hier oft bebt war ich doch erst richtig geschockt als ich sie schreien hoerte. Dann erst wurde mir bewusst dass es wohl doch nicht so ueblich ist dass es soooo schuettelt und tatsaechlich sagte sie mir dass sie schon lange kein so starkes erdbeben mehr gehabt haetten! hmmm... na das faengt ja gut an hier - echt turbulent!!!

Mittwoch, 16. April:
Das erdbeben war von der staerke 5,9!!! gewesen!! Aber hier heisst das noch nicht mal erdbeben sondern erst so quasi 'schuetteln' (temblor) - ein erdbeben wird es erst ab 6.0 genannt... zzzz...
Ob mich das erdbeben zur besinnung geschuettelt hatte oder ich sonst eine eingebung hatte... ich weiss es nicht - jedenfalls als ich aufstand war mir bewusst dass ich wohl aus irgendeinem grund in diesem projekt gelandet war. Es geschieht meiner meinung nichts ohne grund und vielleicht war es einfach meine aufgabe etwas neues kennenzulernen und meine hemmung behinderten zu begegnen zu bekaempfen? So beschloss ich mal abzuwarten wie es sich entwickelt bevor ich wechsle. Solange ich bei den kindern bleiben konnte war es doch irgendwie ertraeglich da ich mit ihnen weniger unwohl fuehlte. Meine Gastomi blickte es nicht mehr - ich eigentlich auch nicht und auch meine deutschen mitbewohner konnten meinen ploetzlichen sinneswandel nicht nachvollziehen aber egal.
Am Nachmittag wollte ich 3 Stunden spanisch lernen und ich hatte mich dafuer in der partnerschule eingeschrieben. Kaum hatte der unterricht mit meiner lehrerin Myriam begonnen sagte sie dass es ihr nicht so wohl sei. Kurze zeit spaeter war sie kreideweiss und die anderen lehrer ueberzeugten sie einen arzt aufzusuchen da sie ein starkes stechen in den lungen spuerte und kaum atmen konnte!
(ihr gehts jetzt wieder gut).

Donnerstag, 17. April:
Ich fuehlte mich zwar meist immer noch recht nutzlos im heim aber langsam hatte ich mir schon einige namen einpraegen koennen und wusste von einigen auch schon eigenheiten, was sie koennen und was nicht und was sie zum lachen bringt etc. was doch immerhin auch schon etwas war. Beruehrungen waren noch etwas zaghaft und ich hatte staendig das gefuehl "ich mache was kaputt" resp. mache ihnen weh... aber zum glueck ist eine ca. 50jaehrige englaenderin auch noch hier. Sie lebt seit 6 jahren in antigua und so viel ich mitbekommen hatte wollte sie urspruenglich eines der kinder hier adoptieren, dieses starb dann aber an einer infektion waehrend sie hier war und irgendwie ist sie seither hier haengen geblieben (kann ich mittlerweile super gut nachvollziehen!!). Obwohl sie etwas harsch wirkt war es doch gut mal zu erfahren was es hier fuer rutinen gibt (wann gibt es essen, wann werden die kids gewickelt, was koennen wir volontaere ungefaehr tun...) und wer von den kindern was hat, z.b. wer blind war oder wer sogar laufen koennte (wenn sie nicht mit tuechern an ihren rollstuhl gebunden waeren...). Von den krankenschwestern erfuhr man nichts und wurde null eingefuehrt was eigentlich auch nicht moeglich war denn eigentlich behandelten sie uns volontaere wie luft und ausser einem gelegentlichen "willst du dem kind die flasche geben?" kam nichts. Vorallem schockierte mich in der ersten woche hier wie kalt und emotionslos die schwestern ihre arbeit verrichteten nach dem motto "waschen, fuettern, windeln wechseln und medikamente einfloessen" aber nichts mehr!
Anscheinend wurden die kinder bereits um 4uhr geweckt und die nachtschwestern begannen mit dem waschen und anziehen der ersten kinder was dann die 2. schicht schwestern zu ende brachte. dann werden die kleinen engel in ihre rollstuehle verfrachtet und in den hof geschoben und zum teil an pfosten gebunden weil sie sich sonst immer in den weg stellen wenn sie zu autonom ihren rollstuhl bewegen koennen und das geht natuerlich nicht! (grrr...). dann wird ihnen nahrung eingefloesst - kann man nicht anders nennen weil oft die kinnlade zurueckgeschoben wird, das kind nach hinten gekippt wird und das fluessig puehrierte etwas in ihren hals geleert wird - furchtbar! oft liegen die kinder dann 2-3 stunden in ihren nassen windeln. in dieser zeit versuchen wir volontaere uns mit ihnen so gut es geht zu beschaeftigen - die hauptaufgabe ist fuer uns lediglich "stimuliere das kind" in irgendeiner form, d.h. durch beruehrungen, massagen, spielen so gut es geht, toene, singen, was auch immer. Es werden so ziemlich alle kinder hier gleich behandelt, egal ob sie mehr koennten oder nicht - sie werden meiner meinung am leben erhalten aber nicht viel darueber hinaus... dann werden sie, intelligenterweise VOR dem mittagessen gewickelt (damit sie dann moeglichst lange wieder nach dem essen in ihrer dreckigen windel liegen koennen...) und dann geht die fuetterrunde wieder los. Nach dem mittagessen werden alle kinder wieder in ihre betten gelegt wo sie dann darauf hoffen koennen dass irgendwelche volontaere vorbeikommen oder eine schulklasse einen 'sozialausflug' macht und sie etwas ablenkt. ansonsten liegen sie in ihren betten bis wieder zum naechsten morgen um 4!!!
Von der aelteren englaenderin erfuhr ich aber dass sich hier bereits einiges getan hatte in den letzten jahren - frueher war es noch grausamer und die kinder verbringen erst seit kurzer zeit den morgen ausserhalb ihres gittergefaengisses, frueher lagen sie nur darin! Dann erzaehlte sie mir aber auch dass man alles relativieren muss denn diese kinder lagen, bevor sie hierher gebracht wurden, meist jahrelang in einer dreckigen ecke auf dem boden waehrend sich der rest der familie um essen kuemmern musste. Also ist es hier doch um einiges besser! Und das stimmt auch wenn man es so betrachtet und ich merkte langsam dass man die rosarote 1.-welt-brille abnehmen musste wenn man hier arbeiten moechte. Auch ist es so dass die schwestern hier 12stunden schichten haben und das 6Tage in der woche!! nebst kinder versorgen gehoeren auch waesche machen und putzen zum normalen programm und die arbeit ist, obwohl die meisten der patienten hier noch klein sind, ein harter knochenjob da man staendig kinder in rollstuehle und betten rein und raus hebt. Also eben, alles relativ. Durchatmen und verdauen - meine volontaerzeit war fuer diese woche mal vorbei (arbeite nur halbtags und dienstags ja ganztags damit ich freitag frei habe).

Am Nachmittag machte ich einen ausflug mit der schule mit zum vulkan pacaya - ja, nicht lachen, wieder mal ein vulkan! ;o) auch hier hat es ja etliche und sogar bedeutend aktivere (wie oben beschrieben...) und direkt um Antigua herum 3, Agua, Acatenango und Fuego, und dann etwas weiter weg eben Pacaya.
Ich erwartete ehrlich gesagt nicht sehr viel da ich ja in Costa Rica schon einige vulkane gesehen hatte aber BOAH, war ich erstaunt!! Beim volcan Arenal in Costa Rica war die gegend um den halbwegs aktiven vulkan ja weitraumig abgesperrt so dass man die lava nur von weitem sehen konnte - hier LIEF man direkt auf ausgekuehlter lava und hatte den Lavafluss (je nachdem wie nahe man durch die hitze heran konnte) direkt vor der Nase!!!! Gut, in einem westlichen land waere sowas unmoeglich da brutal gefaehrlich - staendig brach die kohle auf der man lief ein und man musste aufpassen dann man nicht in einen unterirdischen lavafluss fiel! Aber ja, abenteuer muss ja sein! *g*

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"want to buy stick - really cheap, one quetzal. common..." - Belagerung im dorf unten am Vulkan

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Die ersten eindruecke des Vulkans

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Mick&Marie aus Daenemark und links an der Seite Jeannine aus Deutschland - mit den 3en unternahm ich an den Wochenenden viel

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buhh... ist das heiss!!

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gefaehrlich?! - ahhhh woooo...

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da war ich ca. 6 meter weg - weiter kam ich nicht.. zu heiss!!!

Eingestellt von balegra 20:00 Archiviert in Guatemala Kommentare (0)

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